Migration war früher die Notlösung. Heute ist sie eine Geschäftsentscheidung.
Eine Plattformmigration ist nicht mehr das Hochrisikoprojekt, das sie noch vor einigen Jahren war.
Heute gibt es die Methodik, die Werkzeuge und die operative Erfahrung, um eine Migration deutlich strukturierter anzugehen. Wie das in der Praxis aussieht, ist von außen jedoch schwer zu erkennen.
Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im EV-Lade-Ökosystem zeigen Mariana und Charlie, was Migrationsprojekte wirklich umfassen: was vor dem Start stehen muss, wie Sie Zeitpläne und interne Bereitschaft einschätzen und welche Praktiken reibungslose Umstellungen von störenden unterscheiden, bis hin zu der Frage, wie eine gut umgesetzte Migration die Arbeitsweise Ihres Unternehmens grundlegend neu ausrichten kann.
Eine Migration ist mehr als ein Systemwechsel. Sie ist eine Chance, das Geschäft neu zu betrachten: abzuschaffen, was nicht funktioniert, und zu optimieren, was funktioniert. Die meisten Betreiber kommen erst dorthin, wenn der Leidensdruck zu groß geworden ist oder die Entscheidung für sie getroffen wird. Die Betreiber, die das Gespräch früher beginnen, sind diejenigen, die das Ergebnis gestalten.
Mariana Mota
Direktorin Datenstrategie, AMPECO
120.000+ zu AMPECO migrierte Ladepunkte
Reibungslose Migrationen von allen führenden Anbietern von CPMS (Ladestationsmanagementsystemen) und von Eigenentwicklungen.
“Die Migration unseres europaweiten Netzwerks war eine große Herausforderung, die gründliche Planung und Vorbereitung erforderte. Dank der umfassenden Unterstützung und Expertise von AMPECO konnten wir vor der Migration alles einrichten und testen und so einen reibungslosen Übergang mit minimalen Serviceunterbrechungen sicherstellen.”
“Uns hat beeindruckt, wie viele Teams und Menschen AMPECO in die Migration eingebunden hat. Uns war klar, dass sich keines der anderen Unternehmen, mit denen wir gesprochen hatten, jemals so intensiv in den Prozess eingebracht und so viele Ressourcen und so viel Sorgfalt investiert hätte.”
“Das AMPECO-Team hat die Migration Zentimeter für Zentimeter vorbereitet.”
Das erwartet Sie
Ein Gespräch aus der Praxis darüber, was Migrationsprojekte wirklich umfassen: die Zeitpläne, die Vorbereitung und die operative Realität, die in den meisten Anbieterpräsentationen fehlt.
Die Anzeichen dafür, dass Ihr CPMS an seine Grenzen stößt: im Betrieb, bei den Finanzen und bei der Teamkapazität.
Die Vorbereitung vor der Vertragsunterzeichnung und warum sie bestimmt, wie reibungslos das Projekt läuft.
Wie eine gut umgesetzte Migration zur Chance wird, den Betrieb neu aufzustellen, Annahmen zu überprüfen und alles auf das auszurichten, was das Unternehmen heute wirklich braucht.
Was Migrationszeitpläne wirklich bestimmt und warum die interne Bereitschaft Ihres Teams wichtiger ist als der Prozess des Anbieters.
Wie der Migration Blueprint von AMPECO mit Vorlagen, strukturierten Interviews und Scoping Ihre Migration plant, bevor Sie sich festlegen.
Ihre Referenten
Mariana ist seit den Anfangsjahren im EV-Laden tätig: zunächst bei Fortum Charge and Drive, später an der Seite von Betreibern bei Plattformmigrationen von Eigen- und Drittanbietersystemen. Ihre Sicht beruht darauf, wie solche Umstellungen von innen aussehen: die Daten, Entscheidungen und Details, die kein Anbieter in eine Broschüre schreibt.
Charlie begann 2017 im EV-Laden direkt vor Ort bei EV Driver: Er installierte Ladestationen, nahm Hardware in Betrieb und betreute Backoffice-Systeme. Danach beriet er Energieversorger zu ihrer Rollout-Strategie für Elektrofahrzeuge, bevor er zu Easee wechselte, wo er das globale Integrationsteam aufbaute und das Produkt in Großbritannien, Irland und den Benelux-Ländern verantwortete. Bei AMPECO ist er oft der Erste im Raum, wenn ein Ladestationsbetreiber (CPO) überlegt, ob es Zeit für eine Migration ist.
Für Fachleute aus dem EV-Laden
Kaum eine Entscheidung prägt die Zukunft eines Betreibers so stark wie die Frage, ob er von einem CPMS migriert. Sie liegt selten bei einer einzelnen Person: Investoren, Eigentümer, Projektmanager und operative Verantwortliche gewichten sie jeweils anders. Dieses Gespräch richtet sich an sie alle.
- 1
Ladenetzbetreiber, die prüfen, ob das selbst entwickelte oder zugekaufte CPMS, für das sie sich vor Jahren entschieden haben, noch zu ihrem heutigen Geschäft passt
- 2
Eigentümer und Vorstandsmitglieder, die bewerten, ob eine Plattformmigration ein realistisches Projekt ist und ob das Team die Kapazität hat, es umzusetzen
- 3
Projektmanager und Betriebsleiter, die die Umsetzung verantworten und abschätzen müssen, worauf sie sich tatsächlich einlassen
Webinar-FAQ
Sie haben Fragen? Hier sind die Antworten. Alles Weitere klären wir in der Live-Fragerunde.
Wie technisch ist das Gespräch?
Auf Praxis-, nicht auf Ingenieursniveau. Im Mittelpunkt stehen Zeitpläne, Teamkapazität und Entscheidungsfindung, nicht Datenschemata oder Details der API. Gedacht für CPOs und andere Beteiligte, die ein klares Bild davon brauchen, was eine Migration wirklich umfasst.
Muss ich gerade eine Migration planen, um teilzunehmen?
Nein. Das Gespräch soll Ihnen helfen zu verstehen, was eine Plattformmigration umfassen würde, und Sie nicht zu einer drängen.
Seien Sie dabei
45 Minuten Gespräch, 15 Minuten offene Fragerunde
Keine Folien, keine Demo: ein offenes Gespräch
zwischen zwei Migrations-Insidern